Igelstachelbart

Hericium erinaceus

Ökologie

In Europa, Nordamerika, Japan und China vorkommend, aber selten zu finden. Er lebt als Parasit und Saprobiont auf Hartholz wie Eiche, Wallnussbaum und Birke auf noch stehenden oder liegenden Stämmen.

Good to know

Sein beeindruckendes Erscheinungsbild hat dem Pilz die unterschiedlichsten Namen wie Pom-Pom Pilz, Igelstachelbart, Lions Maine (Löwenmähne), Monkeys Head (Affenkopf) und viele weitere zu verdanken.

Er steht im Interesse der Forschung aufgrund seiner potentiellen pharmakologischen Fähigkeiten. Im Fokus der Forschung steht der Pilz unter anderem im Zusammenhang mit der Prävention von Demenz, da chemische Komponenten, die in ihm enthalten sind die Nerve Growth Factor (NGF) Biosynthese in Nagetieren aktivieren. Der Igelstachelbart wird in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) angewandt.

Geschmack

Hummerartig, süßlich, fruchtig, zitronenartig, Kalbfleischartig

Nährwert

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